Fortbildungsinformationen
- Allgemeines/Einleitung
- Zielsetzungen
- Fortbildung - Variante I
- Fortbildung - Variante II
- Fortbildung - Folgeveranstaltung Primarstufe, Sek. I+II
- Abschlußbemerkung
- Finanzierung
- Organisatorisches
- Zeitlicher Ablauf
- Unsere aktuellen Fortbildungen und Schilf (schulinterne Lehrerfortbildungen)
- Unser Fortbildungsarchiv
Die Inhalte der Fortbildung nehmen Bezug auf die praktische Erfahrung aus Lerntherapien, Fortbildungen an Schulen, Kliniken, Beratungsstellen, Lehrerseminaren und anderen Institutionen sowie auf verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen von:
BREITENBACH 1996: Breitenbach, E.: Auf neuen Pfaden zu alten (sonder-) pädagogischen Prinzipien. Neuropsychologische Aspekte von Lernen und Lernstörungen, Zeitschrift für Heilpädagogik, 1996, S. 408-419
BUNDSCHUH 1996: Bundschuh, K.: Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik, 4. Aufl., München 1996
DORT-E: Dortmunder Rechentest für die Eingangsstufe, siehe: Moog/Schulz 1999
GERSTER 1996: Gerster, H.-D.: Vom Fingerrechnen zum Kopfrechnen - Methodische Schritte aus der Sackgasse des zählenden Rechnens. In: Eberle, G.; Kornmann, R.: Lernschwierigkeiten und Vermittlungsprobleme im Mathematikunterricht an Grund- und Sonderschulen, Möglichkeiten der Vermeidung und Überwindung. Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Bd. 25, Weinheim 1996
GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Ist Rechenschwäche eine Teilleistungsstörung? (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002
GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Helfen „basale Trainings“? Hilft die Neuropsychologie? (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002
GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Schwach im Rechnen - Dyskalkulie (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002
GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Vorurteile über „Rechenschwäche” (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002
GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: „Lehrende Lehrer” und ihr Beobachtungsverhalten (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002
GERSTER/SCHULTZ 2000: Gerster, H.-D.; Schulz, R.: Schwierigkeiten beim Erwerb mathematischer Konzepte im Anfangsunterricht. Bericht zum Forschungsprojekt Rechenschwäche - Erkennen, Beheben, Vorbeugen. Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken. Überarbeitete und erweiterte Fassung, Freiburg 2000
HAWIK-R: Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder, Revision 1993, Bern-Göttingen-Toronto-Seattle 1983
ICD-10: Remschmid, H.; Schmidt, M. H. (Hrsg.): Multiaxiales Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und Jugendalters nach ICD-10 der WHO. Mit einem synoptischen Vergleich von ICD-10 mit ICD-9 und DSM-III-R, 3. rev. Aufl., Bonn-Göttingen- Toronto-Seattle 1999
KUTZER ET AL. 1995ff.: Kutzer, R.; Bagus, G.; Freise, B. et al.: Mathematik entdecken und verstehen. Schülerbde. 1-6, Frankfurt/M. 1995-2001, Kommentarbd. 1, Frankfurt/M. 1998, Kommentarbde. 2-4, Hünfeld 1999-2003
LORENZ/RADATZ 1993: Lorenz, J. H.; Radatz, H.: Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht, Hannover 1993
MOOG/SCHULZ 1999: Moog, W.; Schulz, A.: Zahlen begreifen. Diagnose und Förderung bei Kindern mit Rechenschwäche, Neuwied 1999
SCHIPPER 2001: Schipper, W.: Thesen und Empfehlungen zum schulischen und außerschulischen Umgang mit Rechenstörungen. Occasional Paper 182. Institut für Didaktik der Mathematik der Universität Bielefeld, Bielefeld 2001
VON ASTER 1996: von Aster, M.: Die Störungen des Rechnens und der Zahlverarbeitung in der kindlichen Entwicklung. Habilitationsschrift. Medizinische Fakultät der Universität Zürich 1996
WEHRMANN 2003: Wehrmann, M.: Qualitative Diagnostik von Rechenschwierigkeiten im Grundlagenbereich Arithmetik, Berlin 2003
ZAREKI: VON ASTER, M.: Testverfahren zur Dyskalkulie ZAREKI. Manual, Frankfurt/M. 2001
Dortmund, Bochum, Kamen, Unna, Schwerte, Iserlohn, Holzwickede, Menden, Wickede, Lüdenscheid, Werl, Soest, Welver, Hamm, Lünen, Werne, Arnsberg, Hemer,
hlen, Beckum, Haltern, Lüdinghausen, Olfen, Selm, Datteln, Marl, Dorsten, Recklinghausen, Gelsenkirchen, Herne, Castrop-Rauxel, Essen, Hattingen, Witten, Herdecke, Wetter, Hagen, Velbert, Sprockhövel, Gevelsberg, Wuppertal, Schwelm, Ennepetal, Bottrop, Gladbeck