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Fortbildungsinformationen

 


Allgemeines/Einleitung

Zielsetzungen

Fortbildung - Variante I

Fortbildung - Variante II

Fortbildung - Folgeveranstaltung Primarstufe, Sek. I+II

Abschlußbemerkung

Finanzierung

Organisatorisches

Zeitlicher Ablauf

   

Unsere aktuellen Fortbildungen und Schilf (schulinterne Lehrerfortbildungen)

Unser Fortbildungsarchiv

 

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Allgemeines/Einleitung

Das MLZ Dortmund/Bochum führt seit seiner Gründung regelmäßig (wöchentlich außer in den Schulferien) Fortbildungsveranstaltungen zum Thema „Rechenschwäche/Dyskalkulie“ an allen Schulformen, Kliniken und Beratungsstellen durch. Bei den Schulen handelt es sich in aller Regel um Kollegiumsinterne Fortbildungen; Weiterbildungen finden auch auf übergreifenden Tagungen statt (z. B. Schulleiterkonferenzen).

Von den inzwischen fast 300 Veranstaltungen fand und findet ein überwiegender Teil (ca. 70%) nach wie vor an Grundschulen statt, bisher weniger im Bereich der Sekundarstufe I (hier überwiegend an Realschulen und Gymnasien), obwohl die Problematik dort in gleicher Weise vorzufinden ist. Der Früherkennung in den Grundschulen kommt natürlich - wegen ihrer präventiven Wirkung - ein hoher Stellenwert zu; es ist aber aus unseren gerade in den letzten Jahren gewonnenen Erfahrungen heraus ebenso wichtig, sich zu Anfang der Orientierungsstufe ein klares Bild von dem mathematischen Leistungsstand der Schüler(innen) zu machen, also bevor das Kind die achte Klasse besucht, sich bis dahin mit einer so genannten „Beton-Fünf“ durch die Schule „gequält“ hat und dann mit einem Ungenügend nicht mehr weiter kommt.

Wie sich aus den Statistiken der beteiligten Einrichtungen des Arbeitskreises des Zentrums für angewandte Lernforschung immer wieder entnehmen lässt, werden Auffälligkeiten bei rechenschwachen Kindern und Jugendlichen sowohl in der Grundschule als auch auf den weiterführenden Schulen meist viel zu spät registriert. Das vorrangig erste Ziel einer Fort- und Weiterbildung zur Problematik „Rechenschwäche/Dyskalkulie“ muss deshalb das sichere und rechtzeitige Erkennen von grundlegenden Schwierigkeiten beim Mathematisieren sein, damit die vom Gesetzgeber geforderte Vorrangigkeit schulischer Hilfen auch greifen kann.

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Zielsetzungen

Die Fortbildungen des MLZ sind in jeder Hinsicht auf die Praxis angelegt. Unsere Arbeit mit Schulen und Lehrkräften in den letzten zehn Jahren hat gezeigt, dass beispielsweise neuropsychologische Teilleistungs-modelle, theoretische Untersuchungen aus der Neurodidaktik etc. für den schulischen Alltag vor Ort im Unterricht und bei der Förderung rechenschwacher Kinder bisher noch wenig hilfreich sind. Sollte von schulischer Seite Bedarf nach einer Auseinandersetzung mit aktuellen wissenschaftlichen Forschungsansätzen bestehen, so müsste dies vorher besprochen werden, da sie in unseren Fortbildungen ansonsten eher am Rande vorkommen.

Unser Ziel ist vielmehr, dass die LehrerInnen am Ende einer Fortbildung in der Lage sein sollen, eine mögliche Rechenschwäche frühzeitig (d. h. in der Grundschule bereits in den ersten Monaten des Anfangsunterrichtes, auf den weiterführenden Schulen zu Beginn der Orientierungsstufe) zu erkennen.

Um dieses Ziel umsetzen zu können und auch um gezielte Fördermaßnahmen einzuleiten, ist es von zentraler Bedeutung, sich mit den Vorstellungen, Missverständnissen und völlig Unverstandenem der rechenschwachen Kinder und Jugendlichen auseinanderzusetzen. Ohne eine konkrete Beschäftigung und Analyse mit dem, was rechenschwache Schüler beim Mathematisieren „umtreibt“, weshalb es zu so genannten „Traumergebnissen“ kommt oder aber auch (was besonders für die Sekundarstufe I von Interesse ist), wie sich ein Kind durch die Grundschulzeit mit nahezu völligem Unverständnis „hindurchmogelt“, sind eine schulische Diagnose und daraus resultierende Förderkonzeptionen nicht möglich. Hilfreich sollen hier auch Materialien und Fragebögen sein, die das MLZ in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis des Zentrums für angewandte Lernforschung für Schulen entwickelt hat.

Eine abschließende Anmerkung sei erlaubt: Diese Fortbildung kann kein 500-stündiges weiterbildendes Studium zum Dyskalkulietherapeuten ersetzen, wie es unsere Mitarbeiter auf Grundlage ihres Erststudiums zum Psychologen, Pädagogen oder Sonderpädagogen durchlaufen haben. Dies ist in sechs Stunden oder in einem Wochenendseminar (wie häufig behauptet) einfach nicht zu leisten. Die Rückmeldungen zeigen jedoch deutlich, dass die Lehrkräfte nach einer Weiterbildung wesentlich sicherer im Umgang mit der Thematik Rechenschwäche/Dyskalkulie geworden sind und neue Mittel und Strategien gefunden haben, rechenschwachen Kindern den richtigen Weg zu weisen.

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Im Folgenden finden Sie zwei Varianten für eine ganztägige Lehrerfortbildung und eine Übersicht für eine ganztägige Folgeveranstaltung (Voraussetzung dafür ist die Teilnahme an einer Variante der Erstveranstaltung).

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Fortbildung - Variante I

Rechenschwäche/Dyskalkulie

Symptome - Früherkennung - Förderung

 

 

1

Zur Symptomatik einer Rechenschwäche/Dyskalkulie

 
1.1 Die "Klassiker
1.2 Symptome, Ursachen, Diagnostik - drei getrennte Dinge
   
2

"Was hast du dir dabei eigentlich gedacht?" - Eine Rechenschwäche verstehen lernen!

Gedankenreise durch den Kopf rechenschwacher Kinder

 
2.1

Wenn Zahlen "spazieren gehen" können!

2.2

Die Null ist "Eins" und "Luft" - wie bitte?

2.3

Vom "Counting-all"- zum "Counting-on"-Prinzip - Fortschritt oder Niederlage?

2.4

"500+400 sind doch nicht 800!" - oder vielleicht doch?

2.5

Rechen"regeln" im Basiszahlenraum

"Ene, mene, mu und wie zählst du?"

2.6

"Bei Subtraktionen noch zu langsam!" - das hat System; zwei kleine Selbstversuche

2.7

Problematik "doppeltes Zählen" - wenn Anschauungsmaterial "missbraucht" wird

2.8

Von scheinbar unfassbaren Rechenfehlern und Rechenstrategien im Zahlenraum bis 20,

Fehleranalyse will gelernt sein!

2.9

Was sind eigentlich Zehner?

Wenn das Anschauungsmaterial von der Jahreszeit abhängig ist!

2.10

"44-36 = 0" - Fehler- und Fehleranalyse im Zahlenraum bis 100

2.11

Die Eltern: Gestern hat mein Kind das noch gekonnt!"

Die Lehrer: "Zu Hause können sie immer alles!"

Erklärungsnöte betroffener Eltern und Lehrer

2.12

"Jetzt ist der Groschen endlich gefallen!" - ein fataler Irrtum und seine Folgen

Das kleine 1 x 1

2.13

"Minenfeld" Sach-(Text-)Aufgabe

 

 

3

Mögliche Ursachen (oder vielleicht auch Vorurteile?) für eine Rechenschwäche

 
3.1 Raum-Lage-Probleme, Orientierungsschwierigkeiten?
3.2 Visuelle Wahrnehmungsprobleme?
3.3 Ein Begabungsproblem?
3.4 Ein allgemeines Intelligenzproblem?
   
4

Ursachen im mathematischen Bereich

Diagnostikbeispiele für die Früherkennung (Einschulungsuntersuchung)

 
4.1 Die "logischen Blöcke" der 70er Jahre - ein "alter Hut"?
   
4.2 Pränumerische Fertigkeiten
4.2.1 Die Eins-zu-Eins-Zuordnung
4.2.2 Was ist eigentlich eine Anzahl? - Entwicklung im Vorschulalter
4.2.3 Das Prinzip der Mengenkonstanz
4.2.4 Die "Piaget-Probe"
   
4.3 Der Zahlbegriff
4.3.1 Nominaler Aspekt
4.3.2 Kardinaler Aspekt
4.3.3 Ordinaler Apekt
   
5

Fördern - aber wie?

    Beispiele aus der lerntherapeutischen Praxis
  5.1 Mit Fingern richtig rechnen - wie geht das?
    Zahlzerlegungsstrategien am Beispiel von Kernaufgaben im Anfangsunterricht
  5.2 Wie kommt ein Lerninhalt in das Langzeitgedächtnis?
    "Tausend mal geübt und doch wieder vergessen!"
  5.3 Einführung in die Kardinalität der Zahl
 

 

Ohne Zahlen Zahlen erklären!
  5.4 Sonstige Beispiele
     
     
     
     
     
     


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Fortbildung - Variante II

Rechenschwäche/Dyskalkulie

Symptome - Früherkennung - Förderung

 

 

1

Zur Symptomatik einer Rechenschwäche/Dyskalkulie

 
1.1 Die "Klassiker
1.2 Symptome, Ursachen, Diagnostik - drei getrennte Dinge
   
2

"Was hast du dir dabei eigentlich gedacht?" - Eine Rechenschwäche verstehen lernen!

Gedankenreise durch den Kopf rechenschwacher Kinder

 
2.1

Wenn Zahlen "spazieren gehen" können!

2.2

Die Null ist "Eins" und "Luft" - wie bitte?

2.3

Vom "Counting-all"- zum "Counting-on"-Prinzip - Fortschritt oder Niederlage?

2.4

"500+400 sind doch nicht 800!" - oder vielleicht doch?

2.5

Rechen"regeln" im Basiszahlenraum

"Ene, mene, mu und wie zählst du?"

2.6

"Bei Subtraktionen noch zu langsam!" - das hat System; zwei kleine Selbstversuche

2.7

Problematik "doppeltes Zählen" - wenn Anschauungsmaterial "missbraucht" wird

2.8

Von scheinbar unfassbaren Rechenfehlern und Rechenstrategien im Zahlenraum bis 20,

Fehleranalyse will gelernt sein!

2.9

Was sind eigentlich Zehner?

Wenn das Anschauungsmaterial von der Jahreszeit abhängig ist!

2.10

"44-36 = 0" - Fehler- und Fehleranalyse im Zahlenraum bis 100

2.11

Die Eltern: Gestern hat mein Kind das noch gekonnt!"

Die Lehrer: "Zu Hause können sie immer alles!"

Erklärungsnöte betroffener Eltern und Lehrer

2.12

"Jetzt ist der Groschen endlich gefallen!" - ein fataler Irrtum und seine Folgen

Das kleine 1 x 1

2.13

"Minenfeld" Sach-(Text-)Aufgabe

 

 

3

Mögliche Ursachen (oder vielleicht auch Vorurteile?) für eine Rechenschwäche

 
3.1 Raum-Lage-Probleme, Orientierungsschwierigkeiten?
3.2 Visuelle Wahrnehmungsprobleme?
3.3 Ein Begabungsproblem?
3.4 Ein allgemeines Intelligenzproblem?
   
4

Standardisierte quantitative Verfahren vs. qualitative förderdiagnostische Verfahren

Möglichkeiten und Grenzen

 
4.1 Kurzdarstellung einer Förderdiagnostik
4.2

Der "Heidelberger Rechentest HRT"

Ein völlig neu erarbeiteter Schulleistungstest für die Klassen 1-4 und für den Beginn der Orientierungsstufe (anzuwenden als Einzel-, Gruppen und Klassentest)

4.2.1 Ziele
4.2.2 Vorstellung der Subtests 1-12
4.2.3 Durchführung und Anweisung
4.2.4 Auswertung (4.Klasse IV. Quartal) Rohwerte/ Prozentränge/ T-Werte
4.2.5 Zur Interpretation
4.2.6 Der "Ausreißer" im Untertest "MZ" - woher kommt das?
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   
   


 

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Fortbildung - Folgeveranstaltung

Fortbildung - Primarstufe, Sek. I+II

Teil I - Grundlagenwissen

1

Das dekadische Positionssystem

 
1.1 Grundvoraussetzungen
1.2 Ziffern und Zahlen - ein großer Unterschied
1.3 Das Stellenwertsystem als Auffüllmechanismus ("Speedy")
1.4 Die Zahlwörter
1.5 Tauschprozesse
1.6 Die Funktion der Null im Stellenwertsystem
1.7 Anwendungen
1.7.1 Vorgänger-/ Nachfolgerprobleme
1.7.2 Zehner-, Hunderter- und Tausenderübergänge
1.7.3 Schriftliche Addition
1.7.4 Schriftliche Subtraktion
   
2

Das kleine 1x1

 
2.1

Grundvoraussetzungen

2.2

Ableitung aus der Addition gleicher Summanden - nötig oder unnötig?

2.3

Die "kurze Reihe"

2.4

Das Distributivgesetz

2.5

Ist 3 mal 8 das gleiche wie 8 mal 3? Das Kommutativgesetz

2.6

Produktive Übungen zum großen 1x1 und zum Zahlaufbau

 

 

3

Die Lösung vieler algebraischer  Probleme: Der Zusammenhang der Grundrechenarten

 
3.1 "Teil-Teil- Ganze-Beziehungen" - Dreh- und Angelpunkt der Addition und Subtraktion
3.1.1 Der Begriff der Addition (incl. Terminologie in der Algebra)
3.1.2 Der Begriff der Subtraktion (incl. Terminologie in der Algebra)
3.1.3 Anwendung inverser Rechenstrategien
3.2 Der Begriff der Multiplikation (incl. Terminologie in der Algebra)
3.3 Der Begriff der Division (incl. Terminologie in der Algebra)
3.4 Liebgewordene Rechen"regeln"
  Wer hat die eigentlich erfunden?
3.4.1 "Durch Null kann man nicht dividieren!" - Gebot, Verbot, Satz Nr. 395 oder Definition?
3.4.2 "Punktrechnung geht vor Strichrechnung!" - wer hat das erfunden?
3.4.3 "Aus Summen kürzen nur die ...!"
   

Teil II - Beispiele klassischer Hürden aus der Mittelstufenmathematik

   
1

Der Gleichungsbegriff

 
1.1 8 = 5+3 "Das geht nicht!"
1.2

3 = 3 "Das kann man nicht rechnen!"

1.3 Gleichungsketten
   
2

Der Stolperstein Nr. 1 in der Sek.I: Rationale Zahlen

 
2.1 Grundvoraussetzungen
2.2

Notwendigkeit der Erweiterung des Zahlkörpers

2.3 Rätsel über Rätsel:
  -Was ist eigentlich ein Bruchteil?
  -Wie oft ist die 2 in der 1 - eine wirklich schwierige Frage?
  -Das ist doch sonnenklar: Der Nenner "wächst", die Zahl wird kleiner!
  -Aber merke:"Wächst der Zähler, wird die Zahl größer!
2.4 Nicht gleich losrechnen - so schnell läuft ein Lehrplan auch nicht weg!
  1/>   1/4  "aber": 2/<   3/- wo kommt eigentlich das "aber" her?
  2/<   3/- eine verwickelte Ausgangslage
 

        

   
3

Das Lösen von linearen Gleichungen: "Rübergebracht" wird aber auch rein gar nichts!

   
4 Lineare Funktionen - einmal anders eingeführt!
   
5 und natürlich auch die
                  

Die Fortbildung soll offen gestaltet werden. Dies bedeutet, dass man die einzelnen Themen nicht vollständig behandeln kann (das ist in diesem Rahmen auch gar nicht möglich). Es sollen vielmehr Hinweise auf andere Zugänge gegeben werden, die im Unterricht neue Perspektiven schaffen oder die man bei der Förderung rechenschwacher Kinder und Jugendlicher verwenden kann. Das Inhaltsverzeichnis versteht sich als eine Empfehlung und wird vor und während der Veranstaltung auf die Bedürfnisse der Teilnehmer zugeschnitten.

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Die Inhalte der Fortbildung nehmen Bezug auf die praktische Erfahrung aus Lerntherapien, Fortbildungen an Schulen, Kliniken, Beratungsstellen, Lehrerseminaren und anderen Institutionen sowie auf verschiedene wissenschaftliche Untersuchungen von:

BREITENBACH 1996: Breitenbach, E.: Auf neuen Pfaden zu alten (sonder-) pädagogischen Prinzipien. Neuropsychologische Aspekte von Lernen und Lernstörungen, Zeitschrift für Heilpädagogik, 1996, S. 408-419

BUNDSCHUH 1996: Bundschuh, K.: Einführung in die sonderpädagogische Diagnostik, 4. Aufl., München 1996

         DORT-E:  Dortmunder Rechentest für die Eingangsstufe, siehe: Moog/Schulz 1999

GERSTER 1996: Gerster, H.-D.: Vom Fingerrechnen zum Kopfrechnen - Methodische Schritte aus der Sackgasse des zählenden Rechnens. In: Eberle, G.; Kornmann, R.: Lernschwierigkeiten und Vermittlungsprobleme im Mathematikunterricht an Grund- und Sonderschulen, Möglichkeiten der  Vermeidung und Überwindung. Schriftenreihe der Pädagogischen Hochschule Heidelberg, Bd. 25, Weinheim 1996

GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Ist Rechenschwäche eine Teilleistungsstörung? (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für       Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002

GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Helfen „basale Trainings“? Hilft die Neuropsychologie? (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002

GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Schwach im Rechnen - Dyskalkulie (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002

GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: Vorurteile über „Rechenschwäche” (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002

GERSTER 2002: Gerster, H.-D.: „Lehrende Lehrer” und ihr Beobachtungsverhalten (Skript), Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für       Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken, Freiburg 2002

GERSTER/SCHULTZ 2000: Gerster, H.-D.; Schulz, R.: Schwierigkeiten beim Erwerb mathematischer Konzepte im Anfangsunterricht. Bericht zum Forschungsprojekt Rechenschwäche - Erkennen, Beheben, Vorbeugen. Pädagogische Hochschule Freiburg. Institut für Mathematik und Informatik und ihre Didaktiken. Überarbeitete und erweiterte Fassung, Freiburg 2000

HAWIK-R: Hamburg-Wechsler-Intelligenztest für Kinder, Revision 1993, Bern-Göttingen-Toronto-Seattle 1983

ICD-10: Remschmid, H.; Schmidt, M. H. (Hrsg.): Multiaxiales Klassifikationsschema für psychische Störungen des Kindes- und      Jugendalters nach ICD-10 der WHO. Mit einem synoptischen Vergleich von ICD-10 mit ICD-9 und DSM-III-R, 3. rev. Aufl., Bonn-Göttingen-          Toronto-Seattle 1999

KUTZER ET AL. 1995ff.: Kutzer, R.; Bagus, G.; Freise, B. et al.: Mathematik entdecken und verstehen. Schülerbde. 1-6, Frankfurt/M. 1995-2001, Kommentarbd. 1, Frankfurt/M. 1998, Kommentarbde. 2-4, Hünfeld 1999-2003

LORENZ/RADATZ 1993: Lorenz, J. H.; Radatz, H.: Handbuch des Förderns im Mathematikunterricht, Hannover 1993

MOOG/SCHULZ 1999: Moog, W.; Schulz, A.: Zahlen begreifen. Diagnose und Förderung bei Kindern mit Rechenschwäche, Neuwied 1999

SCHIPPER 2001: Schipper, W.: Thesen und Empfehlungen zum schulischen und außerschulischen Umgang mit Rechenstörungen. Occasional Paper 182. Institut für Didaktik der Mathematik der Universität Bielefeld, Bielefeld 2001

VON ASTER 1996: von Aster, M.: Die Störungen des Rechnens und der Zahlverarbeitung in der kindlichen Entwicklung. Habilitationsschrift.        Medizinische Fakultät der Universität Zürich 1996

WEHRMANN 2003: Wehrmann, M.: Qualitative Diagnostik von Rechenschwierigkeiten im Grundlagenbereich Arithmetik, Berlin 2003

          ZAREKI: VON  ASTER, M.: Testverfahren zur Dyskalkulie ZAREKI. Manual, Frankfurt/M. 2001

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Abschlussbemerkung

Zum besseren Verständnis werden Video-Sequenzen aus Förderdiagnostiken gezeigt. Namen sowie auf die gezeigten Personen bezogene anderweitige Daten unterliegen der Schweigepflicht

 

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Finanzierung/Organisatorisches

Finanzierung

Bis zum Ende des Schuljahres 2003/2004 wurden wir in der Regel vom zuständigen Regierungspräsidenten/den Schulämtern zu Fortbildungen beauftragt, da die Kosten auch von diesen Stellen mit den entsprechenden Projektmitteln getragen wurden. Wie Sie sicher wissen, ist dies seit dem Schuljahr 04/05 nicht mehr der Fall, so dass die Schule(n) die Finanzierung nun selber übernehmen müssen..

Die anfallenden Kosten können Sie bei uns im Sekretariat erfragen. Es hat sich in den letzten Monaten seit der Streichung der Projektmittel seitens der Regierungspräsidenten gezeigt, dass sich wegen des „schmalen“ Fortbildungsetats der einzelnen Schulen mehrere Schulen zusammengeschlossen haben. Dies halten wir für eine sinnvolle Idee, geben aber zu bedenken, dass die Gesamtanzahl der beteiligten Personen maximal bei 25 bis 30 liegen sollte (Schulleiterkonferenzen ausgenommen).

Eine „kostendämpfende“ und inhaltlich sehr gute Idee (organisatorisch vielleicht aber nicht unaufwendig):

Eine Bildungskette: „Vom Kindergarten über die Grundschulen zur weiterführenden Schule“ (jeweils im regionalen Bezug); Übergänge (Kindergarten/Grundschule, Grundschule/weiterführende Schule) werden dadurch transparenter und in Bezug auf das Thema Rechenschwäche/Dyskalkulie können gegenseitige Wünsche und Vorstellungen an einem Tisch diskutiert werden.

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Organisatorisches

Seit Januar 2006 ist es zukünftig nicht mehr möglich, für eine Fortbildung einen schulfreien Tag zu beantragen. Es muss deshalb einen neuen zeitlichen Rahmen geben, ohne dass sich die inhaltliche Qualität unserer Veranstaltung ändert.

Bitte denken Sie auch zukünftig daran, dass alle Termine mit unserem Sekretariat in Dortmund (Frau Grabowski) abgesprochen werden müssen (Telefonsprechzeiten: Mo bis Do von 12:00 bis 14:00 Uhr unter 0231-8390049 oder Nachricht auf dem Anrufbeantworter hinterlassen).

.

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Zeitlicher Ablauf

Das MLZ Dortmund/Bochum bietet seine Fortbildungsveranstaltungen in zwei Modellen jeweils am Montag und Dienstag an:

Referenten sind die Leiter des MLZ, Herr Hoffmann oder Herr Stemler.

Alle Beteiligten erhalten am Ende der Veranstaltung eine ausführliche Teilnahmebescheinigung.

 

Modell Nr I - 1 Veranstaltung

Fortbildungsdauer: 5 Stunden

Gleitende Anfangs- und Endzeiten

Anfang: 12:00 bis 13:30 Uhr

Ende:    17:00 bis 18:30 Uhr

Pause:   30 Minuten.

 
Modell Nr II - 2 Veranstaltungen

Fortbildungsdauer: jeweils 3 Stunden

Gleitende Anfangs- und Endzeiten

Anfang: 13:00 bis 14:00 Uhr

Ende:    16:00 bis 17:00 Uhr

Pause:   je 20 Minuten. 

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Unsere aktuellen Fortbildungen und Schilf

(schulinterne Lehrerfortbildungen)

 

Aktuelles bis zu den Sommerferien 2010

 

05.07.2010

von-Ketteler-Schule
& Kolleg(inn)en der
Kardinal-von-Galen GS Beckum-Vellern

Oelde

21.06.2010

i. A. Schulamt Herne
Arbeitskreis Dyskalkulie
für alle Grundschulen Herne
Orga. Schillerschule
Ort: James-Krüss-Schule

Herne

14.06.2010

Grundschule Gevelndorf
& Kolleg(inn)en der
Astrid-Lindgren-Schule
Herman-Gmeiner-Schule

Lüdenscheid

07.06.2010

Grundschule Gevelndorf
& Kolleg(inn)en der
Astrid-Lindgren-Schule
Herman-Gmeiner-Schule

Lüdenscheid

31.05.2010

i. A. Schulamt Herne
Arbeitskreis Dyskalkulie
für alle Grundschulen Herne
Orga. Schillerschule
Ort: James-Krüss-Schule

Herne

18.05.2010

Gesamtschule Wanne-Eickel

Herne

17.05.2010

Grundschule Dinschede

Arnsberg

11.05.2010

Schopenhauer-Grundschule

Dortmund

10.05.2010

für die Stadtschulpflegschaft
Elterninformationsabend
Willy-Brandt-Realschule

Herten

04.05.2010

Grundschule Heggerfeld

Hattingen

03.05.2010

Weingartenschule

Dortmund

26.04.2010

GGG Gesamtschulverband
Austausch & Begegnung
Ort: Kath. Akademie Schwerte

Dortmund

19.04.2010

Henry-van-de-Velde Grundschule

Hagen

13.04.2010

i. A. BezReg Arnsberg
Zertifikatskurs
Qualifikationserweiterung Mathematik
für Gym. u.Gesamt Sek I
Ort: Geschw.-Scholl-Gesamtschule

Dortmund

25.03.2010

Hönne-Berufskolleg
Fachtagung für Heilpädagogen

Menden

23.03.2010

Wilhelm-Busch-Schule

Hamm

15.03.2010

Henry-van-de-Velde Grundschule

Hagen

11.03.2010

Familienforum Ruhrgebiet
Elternabend im St. Josefs-Hospital

Bochum

08.03.2010

Grundschule Gevelndorf
& Kolleg(inn)en der
Astrid-Lindgren-Schule
Herman-Gmeiner-Schule

Lüdenscheid

02.03.2010

Regenbogenschule
& Erzieherinnen der angeschl. KiTas

Hagen

01.03.2010

Grundschule Gevelndorf
& Kolleg(inn)en der
Astrid-Lindgren-Schule
Herman-Gmeiner-Schule

Lüdenscheid

25.02.2010

Studienseminar Bochum
Lehramtsanwärter(innen) Primarstufe

Bochum

23.02.2010

Emhildisschule
& Erzieherinnen der KiTas

Meschede

22.02.2010

Schulpsycholog. Beratungsstelle
Beratungslehrer Sek I (Do
Unna)

Dortmund

22.02.2010

Schopenhauer-Grundschule

Dortmund

09.02.2010

i. A. Schulamt Herne
Arbeitskreis Dyskalkulie
für alle Grundschulen Herne
Orga. Schillerschule
Ort: James-Krüss-Schule

Herne

08.02.2010

Augustaschule
& Kolleg(inn)en der
Albert-Schweitzer-GS

Dorsten

05.02.2010

Studientag Rechenschwäche
Wege aus dem Mathe-Frust

Köln

04.02.2010

St.-Joseph-Bergheim-GS

Arnsberg

01.02.2010

Martin-Buber-Schule

Marl

 

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Unser Fortbildungs-Archiv

  

 

Übergeordnete Veranstaltungen

 

11.01.2010

i. A. UV Unternehmensverband
Westfalen Mitte e. V.
Ort: Hellwegschule Hamm

Hamm

27.08.2009

i. A. AGV Arbeitgeberverband
Arbeitskreis Schule und Wirtschaft
Ort: Hanns-Martin-Schleyer-Haus

Lüdenscheid

23.04.2009

i. A. UV Unternehmensverband
Westfalen Mitte e. V.
Ort: Haus der Wirtschaft

Hamm

26.03.2009

i. A. AGV Arbeitgeberverband
Arbeitskreis Schule und Wirtschaft
Ort: Haus Nordhelle, Meinerzhagen

Lüdenscheid

01.12.2008

i. A. AGV Arbeitgeberverband
Arbeitskreis Schule und Wirtschaft
Ort: Haus Nordhelle, Meinerzhagen

Lüdenscheid

18.11.2008

i. A. AGV Arbeitgeberverband
Arbeitskreis Schule und Wirtschaft
Ort: Haus Nordhelle, Meinerzhagen

Lüdenscheid

03.11.2008

i. A. UV Unternehmensverband
Westfalen Mitte e. V.
Ort: Haus der Wirtschaft

Hamm

20.10.2008

i. A. AGV Arbeitgeberverband
Arbeitskreis Schule und Wirtschaft
Ort: Haus Nordhelle, Meinerzhagen

Lüdenscheid

01.09.2008

i. A. BezReg Arnsberg
Moderatorenfort- und weiterbildung
Individuelle Förderung Jahrgangsstufe 3 u. 4
Ort: Bad Sassendorf

Arnsberg

28.01.2008

i. A. BezReg Arnsberg
Moderatorenausbildung
Mathematik in der Schuleingangsphase
Ort: Hotel Schweinsberg

Lennestadt

22.11.2007

i. A. AGV Arbeitgeberverband
Arbeitskreis Schule und Wirtschaft
Ort: Hanns-Martin-Schleyer-Haus

Lüdenscheid

22.03.2007

i. A. BezReg Arnsberg
Moderatorenausbildung
Mathematik in der Schuleingangsphase
Ort: Gartensaal im Park

Unna

20.05.2003

i. A. Schulamt Kreis Aachen
Workshop für GS und Förderschulen

Aachen

03.06.1997

Schulleiterkonferenz Wesel

Xanten

 

 

Erziehungs- und Beratungsstellen

 

20.11.2007

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Eltern

Herne

06.03.2007

Psychol. Beratungsstelle Schwelm
& Beratungslehrer(innen)
versch. GS der Umgebung
Ort: Gesundheitshaus Gevelsberg

Schwelm

11.09.2006

Psychol. Beratungsstelle Schwelm
& Beratungslehrer(innen)
versch. GS der Umgebung
Ort: Gesundheitshaus Gevelsberg

Schwelm

20.06.2001

Qualitätskreis Kinderpsychiater

Dortmund

04.09.2000

Beratungsstelle für Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Dortmund

16.11.1998

Psych. Beratungsstelle Bocholt

Bocholt

10.06.1997

Beratungsstelle Schwerte

Schwerte

29.11.1995

Stelle für Erziehungshilfe Unna

Unna

 

 

Lehrerseminare

 

05.01.2009

Fachhochschule Dortmund
Lehramtsanwärter(innen) FB Sozialpädagogik &
-arbeit

Dortmund

23.10.2008

Studienseminar Dortmund
Fachseminar Mathematik

Dortmund

11.10.2007

Studienseminar Arnsberg
Lehramtsanwärter(innen) versch. Schulformen

Arnsberg

12.12.2006

Studienseminar Dortmund

Dortmund

07.09.2006

Studienseminar Arnsberg
Lehramtsanwärter(innen) GS, HS, RS, Gesamt, Gym

Arnsberg

18.01.2005

Studienseminar Dortmund
Lehramtsanwärter(innen) Sek. II

Dortmund

03.12.2002

Studienseminar Dortmund
Lehramtsanwärter(innen) Sek. II

Dortmund

08.05.2002

Fachhochschule Dortmund
Lehramtsanwärter(innen) FB Sozialpädagogik &
-arbeit

Dortmund

26.09.2001

Studienseminar Bochum
Lehramtsanwärter(innen) Primarstufe

Bochum

26.04.2001

Studienseminar Bocholt
Lehramtsanwärter(innen) der Primarstufe

Bocholt

24.04.2001

Studienseminar Bocholt
Lehramtsanwärter(innen) der Primarstufe

Bocholt

14.12.2000

Studienseminar Dortmund
Lehramtsanwärter(innen) Sek. II

Dortmund

26.10.1999

Studienseminar Kleve
Lehramtsanwärter(innen) der Primarstufe

Kleve

09.08.1999

Studienseminar Bocholt
Lehramtsanwärter(innen) der Primarstufe
Ort: Rhede-Vardingholt

Bocholt

07.06.1999

Studienseminar Bochum
Lehramtsanwärter(innen) der Primarstufe

Bochum

23.11.1998

Lehrerseminar Gelsenkirchen
Ort: Erich-Kästner-Haus

Gelsenkirchen

16.06.1997

Lehrerseminar Köln

Köln

20.09.1995

Lehrerseminar Köln
Ort: Städt. Kneipp-Kurhaus

Bad Münstereifel

 

 

Schulen und KiTas und anderes

 

19.04.1999

Lambertischule Dolberg

Ahlen

27.03.2000

Ludgerischule Ahlen

Ahlen

02.04.2001

Ludgerischule Ahlen

Ahlen

21.06.2004

Fritz-Winter-Gesamtschule

Ahlen

30.08.1999

Bodelschwingh-Schule

Arnsberg

06.09.1999

VBE Verband für Bildung und Erziehung
Ort: Heilig-Kreuz-Pfarrzentrum

Arnsberg

27.11.2000

Grundschule Müschede

Arnsberg

20.05.2008

St.-Joseph-Grundschule
& Erzieher(innen) der
Kath. KiTa Sonnenhof
Ort: Pfarrheim St. Joseph Bergheim

Arnsberg

05.02.2009

St.-Joseph-Grundschule
& Erzieher(innen) der
Kath. KiTa Sonnenhof
Ort: Pfarrheim St. Joseph Bergheim

Arnsberg

08.09.2009

Johannesschule
& Kolleg(inn)en der
Adolf-Sauer-GS
Norbertschule

Arnsberg

22.09.2009

Johannesschule
& Kolleg(inn)en der
Adolf-Sauer-GS
Norbertschule

Arnsberg

04.11.2002

Gem.-Grundschule Neu-Listernohl

Attendorn

22.11.2004

St.-Ursula-Realschule

Attendorn

03.03.2008

Ludwig-zu-Sayn-Wittgenstein-Schule
& Kolleg(inn)en versch.
GS, HS, Förderschulen der Umgebung

Bad Berleburg

03.02.2009

Grundschule Berghausen
& Kolleg(inn)en der
GS Am Burgfeld
GS Aue-Wingeshausen
GS Elshoff
GS Schüllar-Wemlighsn.
Fösch Lernen
CG Salzmann-FS u. a.

Bad Berleburg

03.03.2009

Grundschule Berghausen
& Kolleg(inn)en der
GS Am Burgfeld
GS Aue-Wingeshausen
GS Elshoff
GS Schüllar-Wemlighsn.
Fösch Lernen
CG Salzmann-FS u. a.

Bad Berleburg

11.06.2001

Anne-Frank-Schule

Bad Driburg

08.02.1999

Lindenschule

Bad Westernkotten

30.01.2007

Kettelerschule Beckum
& Kolleg(inn)en der
Bodelschwingh-Schule
Sonnen-GS
Roncalli-GS
Eichendorffschule
Kardinal-v.-Galen-Schule
Paul-Gerhard-Schule
Städt. Realschule
KiGa St. Stephanus

Beckum

13.02.2007

Kettelerschule Beckum

Beckum

24.01.2008

Kettelerschule Beckum
& Kolleg(inn)en der
Bodelschwinghschule
Paul-Gerhardt-Schule
Roncallischule
Sonnenschule
Städt. Realschule

Beckum

11.11.2008

Städt. Realschule Beckum
& Kolleg(inn)en von RS der Umgebung

Beckum

27.01.2009

Städt. Realschule Beckum

Beckum

14.12.1998

Andreasschule

Bestwig

03.05.1999

Andreasschule

Bestwig

14.05.2007

Gem.-Grundschule Beverungen

Beverungen

21.05.2007

Gem.-Grundschule Beverungen

Beverungen

04.03.2008

Weyrather-Schule

Beverungen

14.05.1996

Neulingschule

Bochum

06.10.1997

Frauenlobschule

Bochum

07.10.1997

Von-Waldthausen-Schule

Bochum

09.11.1998

Sonnenschule

Bochum

18.01.1999

Sonnenschule

Bochum

13.11.2000

Grundschule Günnigfeld

Bochum

24.06.2003

Willy-Brandt-Gesamtschule

Bochum

26.11.2003

Gesamtverband ev. Kirchengemeinden BO
Erzieher(innen) versch. KiTas
Ort: Haus der Kirche

Bochum

09.05.2005

Kirchschule Langendreer
& Kolleg(inn)en der
GS Somborner Straße

Bochum

23.05.2005

Rosenbergschule
& Kolleg(inn)en der
Hans-Christian-Andersen-Schule
Maischützenschule
Liboriusschule
GS In der Vöde
Frauenlobschule

Bochum

29.08.2005

Grundschule Somborner Straße

Bochum

24.11.2005

Fachkreissitzung Mathematik
Ort: Weiterbildungskolleg Bochum

Bochum

06.03.2006

Natorpschule

Bochum

08.05.2006

Fahrendeller Schule
& Kolleg(inn)en der
GGS An der Maarbrücke

Bochum

15.05.2006

Vels-Heide-Schule

Bochum

19.06.2006

Fahrendeller Schule
& Kolleg(inn)en der
GGS An der Maarbrücke

Bochum

29.08.2006

Vels-Heide-Schule

Bochum

08.02.2007

Grundschule Südfeldmark

Bochum

17.09.2007

Städt. Gem.-Hauptschule

Bochum

12.11.2007

Kirchschule Höntrop

Bochum

19.11.2007

Kirchschule Höntrop

Bochum

30.10.2008

Förderschule f. motor. u. köperl. Entwicklung

Bochum

05.05.2009

Brantropschule

Bochum

26.05.2009

Brantropschule

Bochum

27.10.2009

Brantropschule

Bochum

09.11.2009

Hasselbrink LWL-Förderschule

Bochum

30.09.2002

Ludgerusschule

Bottrop

11.09.2007

Matthias-Claudius-Grundschule
& Kolleg(inn)en der
Marienschule

Bottrop

19.09.2007

Matthias-Claudius-Grundschule
& Kolleg(inn)en der
Marienschule

Bottrop

21.02.2000

i. A. Schulamt Kreis Höxter
Gemein.-Grundschule Brakel
& Kolleg(inn)en der
Kath. GS Hembsen

Brakel

28.08.2000

i. A. Schulamt Kreis Höxter
Lehrer der ersten Schuljahre Kreis Höxter

Brakel

24.09.2001

i. A. Schulamt Kreis Höxter
Annen-Schule Brakel

Brakel

03.12.2001

i. A. Schulamt Kreis Höxter
Kath. Grundschule Brakel

Brakel

28.01.2002

i. A. Schulamt Kreis Höxter
Geschwister-Scholl-Schule

Brakel

22.04.2002

i. A. Schulamt Kreis Höxter
Annen-Schule Brakel

Brakel

02.11.1998

Schule an der Marienburger Straße

Castrop-Rauxel

03.09.2001

Wilhelmschule

Castrop-Rauxel

05.11.2001

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
Grundschule Am Hügel

Castrop-Rauxel

04.02.2002

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
Grundschule Am Hügel

Castrop-Rauxel

08.04.2002

Wilhelmschule

Castrop-Rauxel

21.04.2007

Grundschultreff Landeselternschaft NRW
Ort: Willy-Brandt-Gesamtschule

Castrop-Rauxel

03.05.2007

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
schulübergreifende Veranstalt. für GS
Ort: Grundschule Am Busch

Castrop-Rauxel

24.05.2007

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
schulübergreifende Veranstalt. für GS
Ort: Grundschule Am Busch

Castrop-Rauxel

09.03.2009

Hans-Christian-Andersen-Schule
& Kolleg(inn)en der
Marktschule Ickern

Castrop-Rauxel

03.11.1997

Böckenheckschule

Datteln

06.12.1999

Schule Meckinghoven

Datteln

15.07.2003

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
Albert-Schweitzer-Grundschule

Datteln

20.03.2006

Grundschule Ahsen
& Kolleg(inn)en der
GS Horneburg
Ringschule

Datteln

23.10.2007

Gustav-Adolf-Schule

Datteln

11.03.2008

Philipp-von-Hörde-Schule

Delbrück

04.05.2009

Philipp-von-Hörde-Schule

Delbrück

13.05.1996

Astrid-Lindgren-Schule

Dorsten

07.09.1998

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Johannesschule

Dorsten

09.09.1998

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Elternabend an der Johannesschule

Dorsten

23.09.1998

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Johannesschule
öffentliche Veranstaltung

Dorsten

21.12.1998

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Johannesschule

Dorsten

01.03.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Albert-Schweitzer-Schule

Dorsten

08.03.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Agathaschule

Dorsten

22.03.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Agathaschule

Dorsten

26.04.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Pestalozzischule

Dorsten

10.05.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Augustaschule

Dorsten

17.05.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Agathaschule

Dorsten

23.08.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Don-Bosco-Schule

Dorsten

13.09.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Antoniusschule

Dorsten

20.09.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Bonifatius-Gesamtschule

Dorsten

27.09.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Grüne Schule

Dorsten

25.10.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Elternabend an der Wichernschule

Dorsten

08.11.1999

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Elternabend an der Wichernschule

Dorsten

31.01.2000

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Wichernschule

Dorsten

28.02.2000

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Kardinal-von-Gahlen-Schule

Dorsten

13.03.2000

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Wittenbrinkschule

Dorsten

30.10.2000

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Kindergarten Im Hundel

Dorsten

19.03.2001

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Kindertagesstätte Hervest

Dorsten

07.05.2001

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Kindergarten Im Hundel

Dorsten

03.06.2002

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Urbanusschule

Dorsten

27.06.2005

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Josefschule
& Kolleg(inn)en der
Geschwister-Scholl-Schule
Matthäusschule

Dorsten

24.10.2005

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Johannesschule

Dorsten

26.10.2006

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Elternabend an der Kardinal-von-Galen-Schule

Dorsten

21.08.2007

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Gymnasium Petrinum

Dorsten

28.08.2007

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Gymnasium Petrinum

Dorsten

04.09.2007

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Elternabend an der Grünen Schule

Dorsten

18.09.2007

i. A. Städt. Pelz-Anfelder-Stiftung
Elternabend an der Agathaschule

Dorsten

21.01.2008

Astrid-Lindgren-Schule

Dorsten

12.06.2008

Astrid-Lindgren-Schule

Dorsten

16.02.2009

Augustaschule
& Kolleg(inn)en der
Albert-Schweitzer-GS

Dorsten

24.03.2009

Augustaschule
& Kolleg(inn)en der
Albert-Schweitzer-GS

Dorsten

13.03.1995

Schopenhauer-Grundschule

Dortmund

14.03.1995

Petri-Schule

Dortmund

03.05.1995

Johannes-Wulff-Schule

Dortmund

18.04.1996

Brücherhof Grundschule

Dortmund

16.09.1997

Graf-Konrad-Grundschule

Dortmund

24.11.1997

Robert-Koch-Realschule

Dortmund

11.05.1998

Westhausenschule

Dortmund

25.10.1999

Urbanus-Grundschule

Dortmund

12.11.2001

Elisabeth-Grundschule

Dortmund

15.04.2002

Kautsky-Grundschule

Dortmund

29.04.2002

Elisabeth-Grundschule

Dortmund

28.05.2002

Schragmüller-Grundschule

Dortmund

10.02.2003

Liebig-Grundschule

Dortmund

17.03.2003

Busenberg-Grundschule

Dortmund

30.06.2003

Jungferntal-Grundschule

Dortmund

09.02.2004

Wichlinghofer Grundschule

Dortmund

14.11.2005

Stadtpflegschaft der Dortmunder Grundschulen
Ort: Petri-Grundschule

Dortmund

20.02.2006

Brechtener Grundschule

Dortmund

28.03.2006

Schubert-Grundschule

Dortmund

05.09.2006

Brechtener Grundschule

Dortmund

21.11.2006

Westholz-Grundschule

Dortmund

05.12.2006

Westholz-Grundschule

Dortmund

18.01.2007

Hangeney-Grundschule

Dortmund

22.01.2007

Kreuz-Grundschule

Dortmund

29.01.2007

Kreuz-Grundschule

Dortmund

01.02.2007

Liebig-Grundschule
& Erzieher(innen) aus
verschied. KiTas der Umgebung

Dortmund

06.02.2007

Comenius-Grundschule

Dortmund

12.02.2007

Aplerbecker Grundschule

Dortmund

26.02.2007

Aplerbecker Grundschule

Dortmund

15.03.2007

Buschei-Grundschule
& Kolleg(inn)en der
Siegfried-Drupp-GS

Dortmund

29.03.2007

Buschei-Grundschule
& Kolleg(inn)en der
Siegfried-Drupp-GS

Dortmund

22.05.2007

Eintracht-Grundschule
& Kolleg(inn)en der
Steinbrink-GS

Dortmund

05.06.2007

Eintracht-Grundschule
& Kolleg(inn)en der
Steinbrink-GS

Dortmund

15.10.2007

Brüder-Grimm-Schule

Dortmund

22.10.2007

Ev. KiTa St. Nicolai
& Kolleg(inn)en des
KiGa Asseln

Dortmund

21.02.2008

Stadtschulpflegschaft Dortmunder Grundschulen
Ort: Käthe-Kollwitz-Gymnasium

Dortmund

21.04.2008

GGG Gesamtschulverband
Austausch & Begegnung

Dortmund

29.04.2008

Droste-Hülshoff-Realschule
und Kolleg(inn)en der
Wilhelm-Busch-Realschule
Hauptschule Kirchlinde

Dortmund

02.06.2008

Josef-Grundschule

Dortmund

21.08.2008

Heinrich-Heine-Gymnasium

Dortmund

09.12.2008

VBE Ortsverband Dortmund

Dortmund

19.01.2009

Westricher Grundschule

Dortmund

02.02.2009

Josef-Grundschule

Dortmund

05.03.2009

Olpketalschule

Dortmund

12.03.2009

Weingartenschule

Dortmund

19.03.2009

Olpketalschule

Dortmund

27.04.2009

GGG Gesamtschulverband
Austausch & Begegnung
Ort: Kath. Akademie Schwerte

Dortmund

12.05.2009

Fine-Frau-Grundschule

Dortmund

14.05.2009

Weingartenschule
& Kolleg(inn)en der
FABIDO TEK
KiTa Zum Guten Hirten u.a.
Psych. Schulberatungsstelle Unna

Dortmund

25.05.2009

Fine-Frau-Grundschule

Dortmund

11.11.2002

Gem.-Grundschule Dernekamp

Dülmen

16.01.2007

VHS Dülmen-Haltern
Ort: Altes Rathaus

Dülmen

06.11.2007

VHS Dülmen

Dülmen

26.08.2008

Marienschule
Ort: Lüdinghausen

Dülmen

21.10.2008

Marienschule
Ort: Lüdinghausen

Dülmen

27.11.2008

VHS Dülmen-Haltern am See

Dülmen

19.01.2010

VHS Dülmen-Haltern am See

Dülmen

20.11.2006

Bernhardusschule

Ense

14.12.2006

Bernhardusschule

Ense

18.05.2009

Cyriakus Grundschule
& Kolleg(inn)en der
kath. GS Stirpe
kath.
KiGa St. Cyriakus

Erwitte-Horn

08.06.2009

Cyriakus Grundschule
& Kolleg(inn)en der
kath. GS Stirpe
kath.
KiGa St. Cyriakus

Erwitte-Horn

23.03.1998

Brüder-Grimm-Schule

Eslohe

18.08.2008

Christine-Koch-Schule

Eslohe

08.09.2008

Christine-Koch-Schule

Eslohe

03.05.2004

Bonifaciusschule

Essen

19.07.2004

Grundschule an der Jacobsallee

Essen

28.02.2005

Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung

Essen

02.05.2005

Fürstin-Franziska-Christine-Stiftung

Essen

03.04.2006

Laurentiusschule

Essen

26.03.2007

Schule an der Waldlehne

Essen

12.02.2008

Schule an der Waldlehne

Essen

11.12.2000

Meisenburgschule

Essen-Bredeney

09.09.1997

Hermann-Josef-Schule

Euskirchen

08.11.2004

Hauptschule Finnentrop

Finnentrop

27.05.2008

Overberg-Grundschule

Fröndenberg

10.06.2008

Overberg-Grundschule

Fröndenberg

20.01.2009

Overberg-Grundschule
Elternabend

Fröndenberg

15.05.2000

i. A. Schulamt Kreis Höxter
Grundschule Gehrden

Gehrden

20.03.2000

Grundschule Im Brömm

Gelsenkirchen

05.05.2003

i. A. Schulamt Gelsenkirchen
Lehrer(innen) der LB, GS, HS
Ort: HS Am Dahlbusch

Gelsenkirchen

02.06.2003

Gem.-Grundschule Pfefferackerstraße

Gelsenkirchen

08.03.2004

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
Glückaufschule-Ückendorf

Gelsenkirchen

19.04.2007

Liebfrauenschule

Gelsenkirchen

10.05.2007

Liebfrauenschule

Gelsenkirchen

17.04.2008

Nordsternschule
& Kolleg(inn)en der
Kath. GS Sandstraße

Gelsenkirchen

13.11.2008

Nordsternschule

Gelsenkirchen

13.02.2006

Pankratiusschule Störmede
& Kolleg(inn)en der
Dr.-Adenauer-GS

Geseke-Störmede

14.11.2006

Pankratiusschule Störmede

Geseke-Störmede

23.06.2003

Georg-Müller-Schule

Gevelsberg

07.11.2005

Städt. Gemeinschaftsschule Silschede
& Erzieher(innen) aus
KiTas der Umgebung

Gevelsberg

14.02.2006

Städt. Gemeinschaftsschule Silschede

Gevelsberg

30.09.1997

Hermannschule und Lernwerkstatt

Gladbeck

01.07.2002

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
Grundschule Am Rosenhügel

Gladbeck

17.02.2003

Uhlandschule

Gladbeck

07.03.2005

Kindergarten Oase

Gladbeck

16.01.2006

Regenbogenschule

Gladbeck

05.03.2007

Hermannschule
& Kolleg(inn)en der
Aloysiusschule

Gladbeck

12.03.2007

Hermannschule
& Kolleg(inn)en der
Aloysiusschule

Gladbeck

20.11.2000

Grundschule Große Heide

Gütersloh

22.09.1997

Grundschule Hestert

Hagen

13.01.2003

Grundschule Dahl

Hagen

10.03.2003

KNIPS Koordination Neue Ideen u. Projekte f. Schulen in Hagen
Ort: Fritz-Steinhoff-GesS

Hagen

06.10.2003

Grundschule Eilpe

Hagen

16.02.2004

KNIPS Koordination Neue Ideen u. Projekte f. Schulen in Hagen
Ort: Gemeindezentrum Helfe

Hagen

17.05.2004

KNIPS Koordination Neue Ideen u. Projekte f. Schulen in Hagen
Ort: Gemeindezentrum Helfe

Hagen

02.05.2006

Freie Ev. Schule Hagen

Hagen

16.05.2006

Freie Ev. Schule Hagen

Hagen

22.09.2008

Grundschule Helfe

Hagen

15.09.2009

Grundschule Helfe

Hagen

12.01.2010

Regenbogenschule

Hagen

29.11.1999

Erich-Kästner-Schule

Haltern

19.11.2001

i. A. Schulamt Kreis Recklinghsn.
St.-Josef-Grundschule

Haltern

28.04.2008

Erich-Kästner-Schule

Haltern

05.05.2008

Erich-Kästner-Schule

Haltern

26.05.2008

St.-Josef-Grundschule

Haltern

13.01.2009

Erich-Kästner-Schule

Haltern

16.03.2009

Grundschule Flaesheim
& Kolleg(inn)en der
Silverbergschule

 

 

Haltern am See

5

30.03.2009

Silverbergschule
& Kolleg(inn)en der
GS Flaesheim

Haltern am See

01.12.2003

Realschule Halver

Halver

28.08.2008

Lindenhofschule

Halver

16.10.2008

Lindenhofschule

Halver

04.12.2008

Lindenhofschule

Halver

25.08.2009

Lindenhofschule

Halver

03.06.1996

Carl-Orff-Schule

Hamm

13.01.1998

Maximilianschule

Hamm

31.08.1998

Marienschule

Hamm

03.02.2003

Matthias-Claudius-Schule

Hamm

31.03.2003

Freiligrathschule

Hamm

03.11.2003

Kettelerschule Hamm

Hamm

22.08.2006

Selmigerheideschule
& Kolleg(inn)en der
Theodor-Heuss-GS

Hamm

19.09.2006

Theodor-Heuss-Schule

Hamm